8. Kunstfestival 2020

Wagen & Winnen - Kunstperlen in Altmark und Wendland


Samstag/Sonntag, den 12./13.09.2020


Das altmärkische Kunstfestival Wagen und Winnen (W & W) kooperiert im 30. Jahr der Deutschen Einheit mit Teilnehmern der Kulturellen Landpartie (KLP). Aus der Subline „Kunstperlen in der Altmark“ wird 2020: Kunstperlen in Altmark und Wendland. W & W findet am Samstag/Sonntag, 12./13.09.2020 statt.

Nachdem die KLP in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, hat der altmärkische Wagen & Winnen-Verein den wendländischen Kunst- und Kulturschaffenden angeboten sich an W & W 2020 zu beteiligen. Der Verein sieht im Angebot ein wichtiges Zeichen für das gesellschaftliche und solidarische Zusammenleben in unserer Region. Statt Konkurrenz wird auf Vernetzung gesetzt.

Das diesjährige Festival-Motto lautet Nüscht is impossible - in Anlehnung an das im September 2020 erscheinende altmärksiche Entschleunigungsreisebuch „In the middle of nüscht – go west. Die westliche Altmark entdecken“.


2020 in der Herberge zu sehen und zu hören

  • Naturfotografin & freie Journalistin Sabrina Gorges (Magdeburg) mit der Fotoausstellung "BlickUMfang"
    BlickUMfang zeigt eine Auswahl von Naturfotografien der Freien Journalistin und Hobbyfotografin Sabrina Gorges aus Magdeburg. Die 1979 geborene Autodidaktin fotografiert seit etwa fünf Jahren mit immer größerwerdender Intensität und Leidenschaft. Zunächst mit einer Panasonic LUMIX  DMC-FZ150, aktuell  ist es eine Panasonic LUMIX DMC-FZ1000. Beides sind Bridgekameras, die keinen Objektivwechsel   ermöglichen. BlickUMfang ist die erste Fotoausstellung von Sabrina Gorges.
    Instagram: @brinaspetitmondes

  • Goldschmiedin Henrike Hohrenk (Beseland, Wendland) mit feinen Arbeiten aus Silber und Holz unter dem Namen "Schmuck-Objekte erzählen Geschichten"

  • Beatrix Flatt (Helmstedt) mit zwei Lesungen in ihrem Buch
    "GRENZENLOS. Begegnungen am Grünen Band"
    Samstag, 12.09.2020 | 14:00 Uhr | im Gartensaal der Herberge

    Sonntag, 13.09.2020 | 14:00 Uhr | am alten DDR-Grenzturm in Dahrendorf (300 m von der Herberge)
    Beatrix Flatt wanderte 63 Tage mit Rucksack, Laptop und großer Neugier 1.400 Kilometer entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Sie sprach mit Menschen, die am Grünen Band leben, arbeiten oder sich dort engagieren. Ihre Geschichten erzählen vom ehemaligen Sperrbezirk der DDR und dem Zonenrandgebiet der BRD. Manche von ihnen leben schon seit Jahrzehnten dort, andere haben sich das Grüne Band bewusst als neue Heimat ausgesucht. Die Reportagen berichten vom Engagement und der Kreativität seiner Bewohner fernab der Metropolen, aber aus der Mitte Deutschlands.

  • Fliesen- und Mosaikgestalter Christoph Ziemann (Harpe, Wendland) gibt Einblicke in seine Arbeiten.  Besucher und Gäste sind eingeladen, im "Mosaik-Spiel" eigene Erfahrungen mit dem Thema Mosaik zu machen: ENTDECKEN | BAUEN | SPIELEN | GESTALTEN.
  • Clemens Higi am Klavier: "Piano Solo 3"

  • Kaffee & Kuchen, gute Gespräche und Landgemütlichkeit auf dem Herbergsgelände

Impressionen aus 2018